Evangelische
Friedensgemeinde
Eppertshausen

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"7 Wochen ohne“
– Fastenaktion der Ev. Kirche -

Alle reden von Verantwortung, die jemand übernehmen soll. Gemeint sind meistens die anderen. Wenn einem selbst etwas misslingt, ist das Wetter schuld oder die Technik oder einfach die Verhältnisse. Die Fastenaktion „ 7 Wochen Ohne" ermuntert:

Schluss mit den faulen Ausreden.
Wer sich traut, „ mein Fehler" zu sagen und um Entschuldigung zu bitten, ist stark. Auch wenn man zunächst Kritik auszuhalten hat, am Ende erntet man Respekt.

Und: Ehrlichkeit sorgt dafür, dass man glaubwürdig bleibt. Allerdings bedarf es für ein Klima der Ehrlichkeit auch einer ver-
änderten Fehlerkultur. Wer eine Schwäche offenlegt, muss auf Gnade bauen können. Für Christen eigentlich selbstverständlich.

Deshalb nur Mut: „ Ich war's! Sieben Wochen ohne Ausreden!"

Weitere Infos im Internet unter: www.7-wochen-ohne.de

 

 

 

Nach dem Ende der diesjährige Fasten- und Passionsaktion
ein neuer Anfang:

Nach dem Ende der –diesjährige Fasten- und Passionsaktion ein neuer Anfang:

Ostern ist geschehen, wir haben das Wunder der Auferstehung wieder erlebt.
Mit dieser Gewissheit können wir wunderbar weiterleben.

Bis zum Beginn der neuen Aktion „7 Wochen Ohne“ im Jahr 2012 bleiben diese Worte auf dieser Seite stehen, zum Nachdenken, als Mutmacher.

Wir grüßen alle LeserInnen und wünschen viel Lebensfreude.
Bis dann!

Intensiv

Es gibt keinen Unterschied zwischen intensivem Leben und Leben überhaupt.
Leben ist eigentlich intensiv, von seinem Anfang bis zu seinem Ende.
Dass wir es nicht mehr so empfinden, es als langweilig erfahren,
als fad, als vorfabriziert, daran sind wir selbst schuld.

Wir haben das Leben langweilig gemacht.
Wir haben das Leben fad werden lassen.
Wir machen immer weniger wirklich selbst.
Wir lassen spielen.
Wir lassen servieren.
Wir lassen lesen.
Wir lassen organisieren.
Wir leben aus zweiter und dritter Hand in den Mund.
Wir leben an der Oberfläche.
Wir leben nach Vorgaben, die uns andere geben.
Werbung, Konsum, Lifestyle, Outfit, Outdoor, Indoor,
Abenteuerreisen, Fastfood.....

Es könnte sein, dass das viele Menschen satt haben.
Und deswegen nach mehr verlangen.

Michael Albus
Bernardin Schellenberger